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aktualisiert 3. Dezember 2018

 

 

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Spannendes Projekt für Frauen in Kamerun


Eine Klasse der Kantonsschule Enge, Zürich, entschliesst sich, ein Projekt für die ...

 

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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.

Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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Spannendes Projekt für Frauen in Kamerun

 

Installation von Mühlen in Angriff zu nehmen. Was zuerst ungewöhnlich tönt, macht viel Sinn.

Hunger und Armut bestimmen den Alltag der Mofou, einem Volk im Norden Kameruns. Ganz besonders leiden Frauen und Kinder unter der Situation. Das Fehlen von Mühlen belastet sie gleich mehrfach. Mais und Hirse müssen von Hand auf Steinen gemahlen oder 10 bis 15 km zu einer Mühle transportiert werden – oft zu Fuss! Die Schülerinnen und Schüler der Enge haben mit den Betroffenen in Kamerun die Lösung erarbeitet: Mühlen, die von Frauengruppen betrieben werden. So fallen die Belastungen weg, das wenige Getreide wird besser genützt, und die Frauen können gleich noch ein Einkommen generieren.

Das Ziel der Jugendlichen in Zürich: So viele Mühlen wie möglich finanzieren. Die Menschen vom Volk der Mofou setzen ihre ganze Hoffnung in sie, wir betreuen und beraten sie in ihrer Arbeit und drücken ihnen die Daumen.

 

buffet

 

Mahlen wie in der Steinzeit – das soll in Zukunft anders werden