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aktualisiert 1. August 2016

 

 

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Unterschiedliche Erlebnisse in den Schulen


Das Schuljahr ist zu Ende – Zeit, um kurz Bilanz zu ziehen über die Zusammenarbeit ...

 

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IPA-Junioren am Radio
und im Fernsehen...

 

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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.

Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: unter 7% (6,57% wurden 2011 durch die ZEWO-Stiftung ausgewiesen; gemäss Betriebsrechnung von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten auch in den Jahren 2012, 2013 und 2014 unter 7%)

 

 

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Unterschiedliche Erlebnisse in den Schulen

 

mit den Klassen der Kantonsschulen Wohlen und Zürich-Enge sowie der Sek der Freien Ev. Schule (FES). In allen Klassen ist viel geleistet worden, ganz speziell in Wohlen. Das Konzept von IPA ist für Gymnasien und für starke Klassen der dritten Sek ausgelegt. Diese Faktoren waren in der FES nicht gegeben. In der Zusammenarbeit hat sich gezeigt, dass das Konzept in einem solchen Fall nicht angepasst werden kann. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten haben sich die Jugendlichen dennoch bemüht, und vor allem dank einer Stiftung konnten so zwei Trinkwasserbrunnen in Malawi finanziert werden.

In den beiden gymnasialen Klassen erlebten wir die Zusammenarbeit als sehr kollegial. Viel Freiheit für die Jugendlichen führte zu spannenden Ergebnissen und grossem Einsatz. Selbst über die eigentliche Unterrichtszeit hinaus wurden noch Events zugunsten der Projekte veranstaltet. Die Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Wohlen können so eine Schule in Malawi in verschiedenen Teilprojekten unterstützen. Dank den Jugendlichen der Kantonsschule Enge wird in Albanien eine Ambulanzstation saniert und eingerichtet. Über 3'000 Menschen werden in Malawi und Albanien bald von der Arbeit der Schweizer Schülerinnen und Schüler profitieren. Die Umsetzung der Projekte hat bereits begonnen.

 

buffet

 

Nicht Unterricht, sondern Zusammenarbeit führt zum gemeinsamen Erfolg