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aktualisiert 1. Mai 2012

 

 

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Arbeitsreise nach Albanien


Eine weitere intensive Woche hat ein zweiköpfiges IPA-Team Ende April ...

 

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IPA-Junioren am Radio
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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.

Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.

Verwaltungskosten: 6,57% (ausgewiesen durch die ZEWO-Stiftung im 2011)

 

 

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Arbeitsreise nach Albanien

 

... in Albanien erlebt. Schöne Momente der Gastfreundschaft wechselten sich mit belastenden Besuchen (wie im Roma-Viertel in Lezhë) ab. Engagierte Menschen standen wenig interessierten Politikern gegenüber. Strahlende Kinder erzählten von ihren Berufswünschen, während in der nächsten Sitzung eine Mutter eines autistischen Kindes in ihrer Hoffnungslosigkeit bitterlich weinte. Die Bürgermeisterin von Burrel hat aus altem Metall Abfallkübel herstellen lassen, während zugleich überall im Land der Müll herumliegt. Engagierte Jugendliche im Studentenrat von Tirana möchten etwas bewegen, werden aber von der Leitung der Universität nur gebremst. Die vielen Eindrücke der schönen Landschaften kontrastierten scharf mit der Erinnerung an das Regime von Enver Hoxha, als die IPA-Mitarbeitenden im ehemaligen Folterkeller des Gefängnisses von Burrel (heute die Bibliothek) standen.

 

In den acht Tagen, in denen das Team in Nordalbanien unterwegs war, konnten 30 Projekte besucht und besprochen werden. Darunter befinden sich einige ganz dringende Fälle, für die IPA in den nächsten Monaten und Jahren Spender suchen wird.

 

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Mühsamer Aufstieg auf das Dach der Schule in Skuraj