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aktualisiert 1. Juni 2017

 

 

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Freitagnachmittag, letzte Lektionen


Wie ist das normalerweise am Freitagnachmittag in einer Schule? Die Schülerinnen und Schüler sind müde, müssen ...

 

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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.

Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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Freitagnachmittag, letzte Lektionen

 

bis nach 16 Uhr noch einmal drei Lektionen durchhalten. Die obligatorische Schulzeit geht bald zu Ende, der Lehrvertrag ist schon lange unterschrieben. Die Motivation hält sich in Grenzen, man rettet sich ins Wochenende.

Nicht so in Bonstetten! Die Jugendlichen der Sekundarschule arbeiten an einem Projekt für das medizinische Zentrum in Ng'onga (Malawi). Ihre Motivation ist nicht die Note, die es noch geben wird. Sie wollen helfen, wollen die Gesundheitsversorgung für fast 15'000 Menschen wirklich verbessern. Der Pausengong wird einfach überhört, einige arbeiten manchmal noch nach Schulschluss. Gegenseitige Hilfe ist selbstverständlich, jede und jeder gibt sein Bestes. Entsprechend gut ist auch die Stimmung. Hier arbeitet ein Team, nicht eine Schulklasse. Die ersten Erfolge stellen sich ein, und so ist zu hoffen, dass die Jugendlichen viel Unterstützung für ihr Projekt finden werden. Nichts würde sie mehr freuen, als wenn sie in Ng'onga die geplanten Teilprojekte realisieren könnten.

 

buffet

 

Die Einnahmen vom Rosentag – ein erster Erfolg