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aktualisiert 3. Mai 2017

 

 

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Freudentag in Lahaï


Es kamen lediglich 300 Personen. Aufgrund der schwierigen Sicherheitslage in Nordkamerun hatte der Unterpräfekt darauf ...

 

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IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


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Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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Freudentag in Lahaï

 

hingewirkt, dass die Veranstaltung nicht grösser wird. Es wären möglicherweise über 2'000 Gäste geworden, denn es gab in Lahaï Historisches zu feiern. Seit 30 Jahren hatte man Anträge gestellt, gehofft, gebetet. Dennoch gab es für tausende Menschen im ganzen Kanton nie eine medizinische Versorgung. Dann endlich baute der Staat ein Gesundheitszentrum – und liess es leer stehen. IPA konnte dank der Zusammenarbeit mit der Leopold Bachmann-Stiftung in die Bresche springen. Nun gibt es eine angemessene Einrichtung, Medikamente, medizinische Geräte, Verbrauchsmaterial, sauberes Wasser und Strom. Der Staat hat seinen Teil dazu beigetragen und das nötige Personal eingestellt. Jetzt kommen die Patienten von allen 22 Dörfern im Einzugsgebiet und von 12 weiteren aus dem angrenzenden Tschad. Die Zeremonie war vielleicht nicht so riesig, wie man sich das gewünscht hatte, aber die Einweihung des medizinischen Zentrums war dennoch seit Jahrzehnten der grösste Freudentag für die Bevölkerung.

 

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Der Unterpräfekt weiht das neue Zentrum ein