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aktualisiert 1. Oktober 2017

 

 

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IPA voll ausgelastet in der Zusammenarbeit mit Schulen


Zum ersten Mal betreuen IPA-Mitarbeitende gleich fünf Klassen in ...

 

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IPA-Junioren am Radio
und im Fernsehen...

 

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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.

Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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IPA voll ausgelastet in der Zusammenarbeit mit Schulen

 

vier verschiedenen Schulen parallel. Geht man davon aus, dass pro Klasse im Durchschnitt für Unterricht sowie Vor- und Nachbereitung fast ein Arbeitstag eingesetzt werden muss, lässt sich leicht abschätzen, dass die Kapazitätsgrenze unserer Organisation erreicht ist. Das ist kein Grund zum Jammern, sondern eine Freude. Es gibt IPA die Gelegenheit, mit vielen motivierten Schülerinnen und Schülern sinnvolle Projekte zu realisieren. Und es ist besonders schön, wenn man eine ehemalige Juniorin, die inzwischen selber unterrichtet, für diese Tätigkeit wieder ins Team holen kann.

In Horgen (zwei Klassen), in den Kantonsschulen Enge und Wohlen und an der Freien Ev. Schule sind Jugendliche an der Arbeit. Die ersten haben ihr Projekt, das sie planen und finanzieren möchten, bereits gewählt. Und schon haben sich Menschen in Malawi und Albanien über die gute Nachricht aus der Schweiz gefreut. Es kommt Hilfe – wie wertvoll dieser Satz ist, wenn man kein Trinkwasser oder keine medizinische Versorgung hat!

 

buffet

 

Früher Juniorin, jetzt Mitarbeiterin bei IPA