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aktualisiert 1. Februar 2017

 

 

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Hohes Ziel für Schülerinnen und Schüler


Jugendliche der Kantonsschule Enge in Zürich haben immer wieder spezielle Projekte ...

 

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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.

Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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Hohes Ziel für Schülerinnen und Schüler

 

ausgewählt, die sie im Rahmen des Projektunterrichts planen und unterstützen möchten. Die jetzige Klasse möchte die Wirtschaft in der Region der Mofou (Nordkamerun) zum Laufen bringen. Eine lokale Sparkasse in Ouazzang, die Kredite vergibt und Konti anbietet – eine grosse Idee, aber auch ein ziemlich mutiges Vorhaben für Schülerinnen und Schüler.

In der Region an der Grenze zu Nigeria leben die Mofou unter erbärmlichen Bedingungen: Hunger, Mangel an Trinkwasser und an Schulen, keine medizinische Versorgung. Da reicht ein einzelnes Projekt in einem der Bereiche nicht. Aber dank einer Sparkasse könnten Familien ein Einkommen erzielen, und die Region würde sich nach und nach aus der Misere befreien.

Um finanzielle Mittel zu generieren, organisierten sie einen Hot-Dog-Verkauf und eine grosse Tombola, die von Swisscom und anderen Sponsoren mit coolen Preisen ausgerüstet wurde. Noch sind sie weit vom Ziel weg. Hoffen wir, dass sie noch mehr Unterstützung finden. Die Mofou und auch sie selber hätten es verdient.

 

buffet

 

Verlosung der Preise in der Kantonsschule Enge