
Für IPA war das Jahr 2009 ein gutes. Noch nie waren die Einnahmen höher, und dank grosszügigen Spenden konnten fast 40 Projekte realisiert werden. Erstmals setzte IPA mehr Projekte in Kamerun als in Albanien um. Dafür durfte die Organisation in Albanien das zweite Grossprojekt im Auftrag der DEZA durchführen. Der Schwerpunkt lag - wie immer - im Bildungsbereich, doch erhielten die Bereiche Nahrungsmittelproduktion und Trinkwasserversorgung ein bemerkenswertes Gewicht. Nach wie vor wurde 55% der Arbeit auf freiwilliger Basis geleistet.
IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.
>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
Spendengelder, die garantiert nicht versickern.
Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.
Die Förderung der Bildung hat für IPA oberste Priorität
