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aktualisiert 2. Juni 2018

 

 

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Medizinische Versorgung für 15'000 Menschen


Ng'onga, Malawi, 2016: Eine medizinische Station ohne Wasser, die einzige Toilette ...

 

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punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
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Spendengelder, die garantiert nicht versickern.

Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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Medizinische Versorgung für 15'000 Menschen

 

ausser Betrieb. Diagnosegeräte – Fehlanzeige. Nicht einmal ein Stethoskop steht zur Verfügung. Das Personal (darunter kein Arzt) kann trotz grosser Erfahrung oft nur raten, was die Patienten haben könnten. Und wie soll man dann helfen, wenn man nicht einmal Krücken oder Rollstühle zur Verfügung hat? Selbst ein Sterilisator fehlt, und Putzmittel können keine eingekauft werden. Kurz: Eine verzweifelte Lage für ein Zentrum dieser Grösse.

Geht gar nicht, fanden die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Bonstetten und engagierten sich im Projektunterricht mit IPA für Ng'onga. Es war wirklich ihr Projekt. Die Arbeit machte Spass, und das enorme Engagement zahlte sich aus: Sämtliche geplanten Teilprojekte konnten finanziert werden. Die Umsetzung des Vorhabens ist nun in der Endphase. Wasser und Solarstrom sind installiert, das Haus konnte saniert werden. Diagnosegeräte und andere wichtige Materialien sind vor Ort. Die Mitarbeitenden und freiwilligen Helfer bekamen eine wertvolle Weiterbildung. Im Juli können IPA-Mitarbeitende Ng'onga besuchen. Darauf freuen sie sich genauso wie auf das Wiedersehen mit der Klasse aus Bonstetten, an dem die Jugendlichen über die Resultate informiert werden.

 

buffet

 

Grosse Freude in Ng'onga dank Schweizer Schülerinnen und Schülern