
80 – 90 % Schülerinnen – das ist die Regel bei den Anmeldungen zu ...
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IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.
>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz
Spendengelder, die garantiert nicht versickern.
Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.
Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)
Erfolgreiches Damenteam
Projektunterrichtskursen von IPA an den Gymnasien. An der Kantonsschule Enge waren es im Schuljahr 2025/26 sogar 100%. Funktioniert ein solches Team gut? Und wie! Die Schülerinnen waren vom ersten Tag an mit Enthusiasmus und grossem Engagement bei der Sache. Ihr Projekt, die medizinische Grundversorgung von 8'000 Menschen in Holom (Kamerun), ist wirklich eine Herzenssache geworden. Jede positive Meldung zum Fundraising wird auch nach dem Kurs auf Teams mit dem nach oben zeigenden Daumen, mit Herzchen und anderen Emojis quittiert. «Es ist schade, dass wir jetzt einfach so auseinander gehen. Könnten wir einen Abschlussabend organisieren?» war die Frage am letzten Tag der Zusammenarbeit. Nicht nur das Projekt und die Freude, helfen zu können, sondern auch die Gruppe selbst wurden also schnell vermisst. «Zusammen kommt man weit», heisst es, und genau das gilt für dieses Damenteam. Dank des Einsatzes dieser Schülerinnen wird IPA in Holom viel zum Positiven verändern können.
