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aktualisiert 1. November 2019

 

 

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IPA doppelt vertreten in Albanien


Sechs Mitglieder des IPA-Juniorenteams hatten das Glück, in den Herbstferien ...

 

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IPA-Junioren am Radio
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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.

Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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IPA doppelt vertreten in Albanien

 

eine Reise nach Albanien unternehmen zu dürfen. Nicole Delavy als Leiterin des Teams und ein Lehrer der Sek in Horgen begleiteten die Jugendlichen. Projekte besuchen, die Kultur des Landes kennenlernen und erst noch in einer fremden Familie wohnen – die Schweizer Schülerinnen und Schüler hatten ein intensives Programm. "Es hat total Spass gemacht und wir sind dankbar für diese Möglichkeit", war aber am Ende das Fazit.

In den Distrikten Lezhë, Mirditë, Durrës und Dibër war zur gleichen Zeit ein zweites, kleineres Team von IPA unterwegs, um die Projekte in diesen Regionen zu besichtigen. Neben Schulen und medizinischen Einrichtungen standen diesmal auch sogenannte Softprojekte und die Förderung der lokalen Wirtschaft im Vordergrund.

 

buffet

 

Anstossen auf den Erfolg des Junioren-Projekts in Izvor