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aktualisiert 1. Juni 2021

 

 

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Eine Ambulanzstation für ein Bergdorf


Das Leben in Hotesh (Nordalbanien) ist nicht einfach. In den Bergen, unweit der ...

 

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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.


Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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Eine Ambulanzstation für ein Bergdorf

 

Grenze zu Nordmazedonien, sind die Einwohner oft auf sich gestellt. Arbeitsplätze gibt es kaum, man lebt von dem, was der kleine Hof hergibt. Im Winter oder bei starkem Regen ist das Dorf immer wieder abgeschnitten. Die Primarschule ist in einem schlechten Zustand, aber noch schwerer wiegt, dass es keine medizinische Grundversorgung gibt. Die Ambulanzstation ist geschlossen, eine Krankenpflegerin macht Hausbesuche.

Die Jugendlichen vom IPA-Juniorenteam haben sich in den vergangenen Monaten dem Problem angenommen. Im Nachbardorf Luzni planen sie ihr Hauptprojekt für den Kindergarten und die 9-Jahresschule. Und in Hotesh kann dank ihrem Engagement eine neue Krankenstation gebaut werden. Die Zürcher Schülerinnen und Schüler werden die Lebensqualität der Einwohner von Hotesh massiv steigern, und die Kinder und Jugendlichen in Luzni erhalten eine bessere Bildung. Das freut einmal mehr beide Seiten.

 

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Lokale Handwerker sind in Hotesh an der Arbeit