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aktualisiert 3. September 2021

 

 

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Im "falschen" Land


Es sollte eine grosse Arbeitsreise nach Malawi werden. 2,5 Wochen ...

 

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Bei IPA kommt Ihre Spende
punktgenau an.

 

IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.


Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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Im "falschen" Land

 

Reisezeit, 31 Projektbesuche und mindestens sechs grössere Sitzungen standen auf dem Programm. Das Impfzertifikat war bereit, und für den PCR-Test für die Ausreise hatten wir uns schon im Spital von Mzuzu angemeldet. Flüge, Mietauto und Lodges waren gebucht, als zwei Wochen vor Abreise die Grenzen dieses afrikanischen Staates geschlossen wurden.

In aller Eile und dank der Flexibilität der Partner in Albanien plante man alternativ eine Reise nach Albanien. In geradezu afrikanischer Hitze (zum Teil über 40 Grad) wurden Schulen, Ambulanzstationen und vieles mehr besucht sowie Projekte kontrolliert. Die Reise war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, wie wichtig, aber auch wie schön und spannend es ist, die Projekte mit eigenen Augen verfolgen zu können. Die Eindrücke vor Ort, die Gespräche mit Begünstigten, Handwerkern und den Partnern sind unersetzlich – in diesem Sinne war Albanien sicher nicht das "falsche" Land.

 

buffet

 

Nicole Delavy beim Aufstieg ins Dach des Schulhauses von Luzni