L'Oeil de Méri infos, eine Informationswebseite im Norden Kameruns, titelt: ...
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IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.
>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz
Spendengelder, die garantiert nicht versickern.
Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.
Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)
«Ultramodernes» medizinisches Zentrum
«Santé: Magawa dans le canton de Godola a un nouveau centre de santé intégré (CSI) ultramoderne». Hinter diesem Erfolg steckt eine Klasse der Kantonsschule Hottingen. Die Schülerinnen und Schüler empfanden die Situation in der Gesundheitseinrichtung als untragbar. Zu Recht. Für über 16'000 Menschen gab es kaum eine Grundversorgung. Der kamerunische Staat hatte zwar ein Gebäude mit 15 Zimmern gebaut, aber die finanziellen Mittel reichten weder für die Einrichtung und Ausrüstung noch für Strom, für eine Wasserversorgung oder für genügend Medikamente. Dank den Zürcher Jugendlichen gibt es nun all das – und noch viel mehr: Latrinen und ein Verbrennungsofen sorgen für Hygiene, ein Motordreirad bringt Verletzte und Kranke in die Station und rettet so viele Leben. Weiterbildungen haben zudem den Service des Personals gestärkt. Die in Zürich geplanten "Basics" sind in Kamerun "ultramodern". Einerlei, wie man es betrachtet: Hauptsache, den Menschen konnte geholfen werden.