
"War es bei euch auch so heiss?" Das war die Frage, die wir nach der Rückkehr aus ...
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IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.
>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz
Spendengelder, die garantiert nicht versickern.
Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.
Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)
Mit Blick in die Zukunft
Malawi häufig hörten. "Gar nicht", war die Antwort. "Wir befanden uns auf der Südhalbkugel, und Mzuzu liegt auf 1'200 m.ü.M." Die Juli-Temperaturen sind dort am Tag ideal zum Arbeiten und in der Nacht – im Schlafsack, wohlgemerkt - perfekt zum Schlafen. Das war es dann aber auch schon mit den Annehmlichkeiten. Lange Fahrten auf holprigen Strassen, viele Projektbesuche sowie Sitzungen mit den Partnern und kaum Zeit, über Mittag etwas zu essen. Das waren die Faktoren, die unsere Tage prägten. Neben den laufenden wurden zudem – aufgrund von Anträgen von Schulen oder Kooperativen - neue Projekte besucht. Dabei ging der Blick auch in die Zukunft: Bei den Projekten für die Bildung der Kinder genauso wie bei der Verknüpfung von nachhaltiger Nahrungsmittelproduktion mit Projekten im Bereich Umweltschutz. Ein schönes Beispiel für diesen Ansatz lieferte die Kooperative Mphalayi, die Honig produziert und zugleich Aufforstung betreiben möchte. Die beiden Teilprojekte würden sich ideal ergänzen. Mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe – IPA hat die Idee – neben anderen - gerne auf die Projektliste gesetzt.
