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In Kaziré (Nordkamerun) sind in enger Zusammenarbeit mit der Dorfbevölkerung zwei Schulgebäude mit je einem Zimmer entstanden. Endlich können die Kinder den Unterricht unter stark verbesserten Umständen besuchen...
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Zina, Nordkamerun
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Fushë Alia, Nordalbanien
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Gjirokastër, Südalbanien
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Kaziré, das mitten in der Überschwemmungsebene Waza-Logone liegt, verfügte bisher über drei Schulgebäude: eines mit einem Zimmer aus Beton (aber derart zerfallen, dass eine Renovation nicht mehr in Frage kommt), eine kleine Lehmziegelhütte mit Strohdach und ein Provisorium, ganz aus Stroh bestehend.
Die 230 Kinder sassen dicht zusammengedrängt, die meisten von ihnen auf Lehmziegeln und Baumstämmen. Es gab weder eine Latrine noch Bücher. Zusammen mit dem Elternverein des Dorfes plante IPA den Bau von zwei neuen Gebäuden inkl. Ausrüstung sowie eine Latrine. Die Dorfbevölkerung machte sich mit grossem Eifer an die Arbeit, stellte die Lehmziegel her und brannte sie, damit sie länger halten. IPA finanzierte nur diejenigen Arbeiten, die nicht von den Dorfbewohnern selber ausgeführt werden konnten, so etwa die Bedachung der beiden Gebäude und deren Ausrüstung.
Die Zusammenarbeit funktionierte bestens; die beiden Gebäude sind von guter Qualität. Nun werden total vier Zimmer benützt: die zwei neuen Zimmer, das Zimmer aus Beton und die kleine Lehmziegelhütte mit Strohdach. Die Resultate sind auch anderweitig sichtbar: Bereits besuchen 30 Kinder mehr die Schule, und für den Beginn des neuen Schuljahres wird mit einer weiteren Steigerung der Schülerzahlen gerechnet.