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NEWS

 

lehmhaus


Primarschule von Kaziré:
neue Zimmer gebaut


In Kaziré (Nordkamerun) sind in enger Zusammenarbeit mit der Dorfbevölkerung zwei Schulgebäude mit je einem Zimmer entstanden. Endlich können die Kinder den Unterricht unter stark verbesserten Umständen besuchen...



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Vorschau auf neue IPA-Projekte

 

reisbauern

Zina, Nordkamerun
Eine Klasse der Kantonsschule Wohlen plant das Projekt Reisanbau mit einer Gruppe von Reisbauern in Zina. Ziel ist es, mind. 9 ha Reis anzupflanzen. 600 Personen sollen davon profitieren können.

 

schulhaus

Fushë Alia, Nordalbanien
Pilotprojekt mit einer neuen Partnerorganisation in einer neuen Region. Die vier Schulzimmer der Grundschule sind in einem sehr schlechten Zustand und müssen dringend renoviert werden: neue Fenster, Bodenisolation, neue Wandtafeln und Öfen, WC-Sanierung etc.

 

waisen

Gjirokastër, Südalbanien
Das Bildungswesen in Albanien benachteiligt Kinder aus armen Verhältnissen. Lehrer zwingen die Kinder über das Druckmittel schlechter Noten, bei ihnen Nachhilfeunterricht zu besuchen, um so einen Zusatzverdienst zu haben. Waisen und Halbwaisen können sich das aber nicht leisten und verlieren den Anschluss. Das Projekt finanziert 100 Waisen während zwei Monaten in den Sommerferien Stützunterricht mit qualifizierten Lehrpersonen. So können die Kinder den Rückstand wieder aufholen und ihre Zukunftschancen verbessern.

 

 

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>Realisierte IPA-Projekte

 



Mit privater Hilfe aus der Schweiz bauten die Eltern der Schulkinder zwei Gebäude aus Lehmziegeln

 

Kaziré, das mitten in der Überschwemmungsebene Waza-Logone liegt, verfügte bisher über drei Schulgebäude: eines mit einem Zimmer aus Beton (aber derart zerfallen, dass eine Renovation nicht mehr in Frage kommt), eine kleine Lehmziegelhütte mit Strohdach und ein Provisorium, ganz aus Stroh bestehend.


Die 230 Kinder sassen dicht zusammengedrängt, die meisten von ihnen auf Lehmziegeln und Baumstämmen. Es gab weder eine Latrine noch Bücher. Zusammen mit dem Elternverein des Dorfes plante IPA den Bau von zwei neuen Gebäuden inkl. Ausrüstung sowie eine Latrine. Die Dorfbevölkerung machte sich mit grossem Eifer an die Arbeit, stellte die Lehmziegel her und brannte sie, damit sie länger halten. IPA finanzierte nur diejenigen Arbeiten, die nicht von den Dorfbewohnern selber ausgeführt werden konnten, so etwa die Bedachung der beiden Gebäude und deren Ausrüstung.


Die Zusammenarbeit funktionierte bestens; die beiden Gebäude sind von guter Qualität. Nun werden total vier Zimmer benützt: die zwei neuen Zimmer, das Zimmer aus Beton und die kleine Lehmziegelhütte mit Strohdach. Die Resultate sind auch anderweitig sichtbar: Bereits besuchen 30 Kinder mehr die Schule, und für den Beginn des neuen Schuljahres wird mit einer weiteren Steigerung der Schülerzahlen gerechnet.